Die Weinjahrgänge aus Sicht des Winzers. Wie war die das Wetter während der Vegetationsperiode? Wie war die Ernte? Was gab es Besonderes?

Der Jahrgang 2016 im Weingut Hommes

Wetter - extrem

Das Jahr begann – wie in den letzten Jahren so oft – mit einem viel zu warmen Winter. Der Austrieb war eher spät. Was daraufhin folgte kann man am besten mit „Sintflut“ beschreiben. Bis zum Monatswechsel Juni/Juli hatten wir ungefähr einen halben Jahresniederschlag in Form von Regen. Bei gleichzeitig warmen Temperaturen wuchsen Triebe und Pilzgefahr. Die Gefahr durch massive Ernteeinbußen durch Mehltau war enorm. Im Gegensatz zu den ökologisch wirtschaftenden Betrieben standen uns jedoch potente Pflanzenschutzmittel zur Verfügung. Dies minimierte die Schädigungen bei uns in der Region auf beinahe Null.

Ab Anfang Juli wurde es dann endlich trocken – und blieb leider so. Der zweite Sommer begann Anfang September. Mit Temperaturen um die 30°C hatten wir einen sehr warmen Reifemonat. Das kam zwar den Mostgewichten zugute, senkte aber auch die Säure in besorgniserregender Weise. Mitte September ernteten wir die Dornfeldertrauben für unseren Rosé und den Rivaner. Dann folgte eine der entspanntesten Ernten, an die ich mich erinnern kann. Man konnte, musste aber nicht, ernten gehen. Weinberg für Weinberg – je nach Reifegrad – brachten wir hochreife Trauben nach Hause. Ende der Ernte war der Monatswechsel Oktober/November.

Die Weine gärten bedingt durch die Kühle im Keller langsam bis teilweise in den Februar vor sich hin. Dabei wurde die niedrige Säure weiter reduziert. Dies ist auch das Hauptmerkmal der 2016er Weine: eine niedrige, wohlschmeckende Säure, die zusammen mit dem moderaten Alkohol die Weine wunderbar leicht und angenehm zu trinken machen.

Der Jahrgang 2015 im Weingut Lutz Hommes

Enid

Mit diesem einen Wort könnte man das gesamte Jahr 2015 beschreiben! Unsere Tochter wurde im Januar geboren. Wie sich Prioritäten auf einmal verschieben können...
Auch 2014/2015 fiel der Winter aus. Ähnlich wie 2014 blieb es aber in diesem Jahr bis Ende Juli viel zu trocken (überhaupt war 2015 das trockenste Jahr seit über 10 Jahren. Gerademal 600 mm Niederschlag, wo wir im Durchschnitt rund 750 mm haben). Junganlagen mußten unbedingt gegossen werden, wir dachten sogar an Teilentfruchtung nach, um überhaupt ein Überleben der Rebstöcke zu sichern. Ende Juli kam dann endlich ersehnter Regen. Ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber genau zum richtigen Zeitpunkt für die Weinberge. Der große Regen kam dann im September (mal wieder). "Geht das schon wieder los" - so dachte fast jeder Winzer. Doch offensichtlich hatten die ausgezehrten Trauben und Rebstöcke genügend Potential, dass ganze Wasser zu verarbeiten. Die dramatische Fäulnis blieb aus. Dafür hatten wir das "Erlebnis" im Steilhang eine flächendeckende Überreife (Botrytis) zu haben. Da wurde es kurz hektisch. Ansonsten war es endlich mal wieder ein Herbst, in dem man ernten gehen konnte, aber nicht mußten. Mengenmäßig leicht unterdurchschnittlich, qualitativ solider Durchschnitt, so kann man nüchtern die Zahlen zum Jahrgang 2015 deuten.
Sensorisch wird 2015 in jedem Fall überdurchschnittlich: reife (Frucht)Aromen und eine feine Säure als kongenialer Partner zur Mineralität - so probieren sich die Jungweine zum Jahreswechsel. Ein würdiger Geburtsjahrgang!

Der Jahrgang 2014 im Weingut Lutz Hommes

Déjà-Vu

Es gibt keine gleichen Jahrgänge - nur ähnliche - und solche, die einen mit Schrecken verfolgen...
Der Winter 2013/2014 viel praktisch aus. Wir hatten praktisch keinen Frost und relativ trocken war es auch. Ein normaler Austrieb und eine normale Blüte brachten die Reben in eine gute Ausgangsposition. Der Mai und vor allem der Juni waren sehr trocken. Die Rebstöcke und Beeren lechzten förmlich nach Wasser. Das sollte dann auch noch reichlich kommen. Juli und August des Jahres waren kaum mit trockenen Tagen gesegnet. Der September brachten dann zu Beginn endlich wieder Trockenheit. Doch dann kam es richtig derbe: alleine am 20. September hatten wir 31 Liter Regen pro m². Nach unseren Erfahrungen aus 2006 konnte das nur auf einen weiteren "Turbo"Herbst hindeuten. Dabei hatte es das Schicksal mit uns noch gnädig gemeint: andere Regionen an der Mosel hatten Hagel!
Also ran an die Scheren und Eimer! Wir begannen zügig mit der Ernte und wurden reichlich belohnt. Die Trauben waren reif und wurden zusehends (wortwörtlich!) überreif. Und wie nach "fest" "ab" kommt so kommt nach "reif" "überreif" und schließlich "Gammel". Davon blieben wir Gottseidank verschont. Mit einer überdurchschnittlichen Menge und auch Qualität bleibt uns dieser Jahrgang in sehr guter Erinnerung.
Die 2014er Weine sind sehr gut ausbalanciert zwischen Süße und Säure. Bestes Beispiel hierfür ist die edelsüße Spätlese, die eine grandiose Fruchtigkeit mit einer rassigen Säure vereint.

Der Jahrgang 2013 im Weingut Lutz Hommes

Eine Riesenmenge - REGEN

Ein recht warmer April ließ die Vegetation zunächst recht schnell voranschreiten, doch ein sehr kühler und noch viel nasser Mai und Juni ließen die Blüte in Weite Ferne rücken. Die nasse Abkühlung kam in den frühen (Steil)Lagen zur absoluten Unzeit. Mitte in der Blüte! Bald schon war klar, dass es kein (mengenmäßig) großer Jahrgang werden würde. Die "späten" (Hang)Lagen blieben von diesem Extrem verschont. Hier war nur ein leicht unterdurchschnittlicher Traubenbehang festzustellen.
Die Sommermonate brachten dann die erhoffte Abtrocknung und langsam aber sicher wurde auch wieder etwas von dem Vegetationsrückstand aufgeholt. Doch blieb die Vermutung, dass es eine sehr späte Ernte geben würde. Teilweise wurde sogar mit einem Erntebeginn Anfang November spekuliert.
Doch alles kam anders. Anfang Oktober setzte Regen ein. Und ab dann blieb es beständig: nass. Bei gleichzeitig warmen Temperaturen setzte die Fäulnis ein. Und ab dann der Kampf gegen den Mengenverlust. Wir konnten einigermaßen rechtzeitig reagieren und die Verluste realtiv gering halten. Lange Gesichter gab es aber schon. Die Moste hatte eine stramme Säure, schmeckten aber sehr fruchtig was Hoffnung für die künftigen Weine gab. Dieser Eindruck sollte sich bis zur Füllung auch bewahrheiten. Die 2013er Weine schmecken sehr klar und fruchtig. Die beiden edelsüßen Rieslinge haben aber - im Gegensatz zu den 2012er Weinen - wieder eine saubere, klare Botrytisnote. Ein versöhnliches Ende.

Der Jahrgang 2012 im Weingut Lutz Hommes

Alles was ich will

Das Frühjahr begann wieder sehr trocken. Die Blütebedingungen waren in den Steilhängen Bestens. Da aber die Flachen Parzellen etwas später in der Vegetation sind als die Steillagen, kam hier die Blüte in wechselhaftes, nass-kaltes Juniwetter. Und ab da wurde es interessant: hätte man 2011 noch pures Wasser spritzen können - es wäre kein Mehltau entstanden - so setzte in den Sommermonaten - bedingt durch immer wiederkehrende Niederschläge - massiver Krankheitsdruck ein. Ständige Kontrolle der Weinberge war das A und O. Wer das beherzigte (wie wir) konnte mit sattgrünem Laubwerk in den Herbst starten und so noch die letzten Sonnenstrahlen einfangen, wer nicht, der hatte Ausfälle bis zum Totalausfall zu beklagen.
Wir konnten also mit der Ernte unserer Rieslingtrauben bis zur letzten Oktoberwoche warten. Die vorletzte Oktoberwoche war golden und sonnig. Während viele unserer Kollegen eifrig am ernten waren behielten wir die Nerven. Frostige Temperaturen am 28. und 29. Oktober ließen schlagartig die Blätter vom Stock fallen. Jetzt konnte die Rieslingernte beginnen! Homogenes Lesegut, extrem hohe Reife - Herz was willst du mehr. Die kühlen Erntetemperaturen sorgten auch dafür das es im Keller schon kühl wurde und somit eine langsam Gärung zu erwarten war. Die letzten Rieslinge gluckerten langsam bis Mitte Januar vor sich hin, bis der Zucker in Alkohol umgewandelt war. Das Ergebnis: volle, fruchtige Rieslingweine mit einer raffinierten Säure, die unglaublichen Trinkspass machen...

Der Jahrgang 2011 im Weingut Lutz Hommes

Frühling und Lutzifer

Das Frühjahr 2011 war bis in den Juni hinein sehr trocken. Gut, dass Reben Tiefwurzler sind. Gut aber auch für die Blüte: jede Blüte ein Beere - sozusagen. Das trocken-warme Wetter bescherte uns kaum Infektionsdruck der sonst hier üblichen Mehltaukrankheiten. Es war früh abzusehen (wenn man es denn sehen wollte), dass 2011 ein mengenmäßig großer Herbst werden würde. Zu Reifebeginn fingen wir also an aktiv gegen zu steuern und - in Maßen - den Ertrag zu reduzieren. Die Ernte zog sich von Mitte September (Müller-Thurgau) bis Ende Oktober (Riesling) hin. Trotzdem blieb uns am Ende der Ernte noch ein bißchen "Spielgeld" übrig: Im Ernster Feuerberg ließen wir rund 600m² Riesling Trauben für Eiswein hängen. Das konnten/wollten wir uns bisher wegen der hohen Verlustmenge nicht leisten.
Da wir 2010 die kleinste Erntemenge der vergangenen 40 Jahre eingebracht hatten, entschieden wir uns erstmalig eine Frühfüllung für das Weihnachtsgeschäft 2011 zu wagen: der Müller-Thurgau wurde nach nur 6 Wochen "Reife"zeit als junger, frischer, spritziger wein angeboten nach dem Motto: früh geerntet, früh gefüllt, früh trinken. Ein voller Erfolg.
Das andere Extrem war unser "Eiswein": Mitte Januar 2012 (!!!) hatten wir zwar mal Minusgrade, aber die Trauben waren nicht einmal ansatzweise gefroren. Geistig hatten wir die Trauben schon abgeschrieben. Doch dann kam der 3. Februar 2012: -12,4°C zeigte die Wetterstation im Valwiger Schwarzenberg, -15°C das Thermometer im Feuerberg: Erntezeit! Ergebnis: 110 Liter mit durchschnittlich 178°Oe. Rein gesetzlich erforderlich sind -7°C und 110 °Oe. Was dann folgte war ein Possenspiel deutscher Bürokratie und Politik: aufgrund der späten Ernte wurde alle rheinland-pfälzischen Eisweine einer Analyse unterzogen und dann unter fadenscheinigen Begründungen aus dem Verkehr gezogen. Entnervt gaben wir irgendwann auf. Der "Eiswein" wurde als "normale" Riesling Auslese gefüllt, bekam den Namen "Lutzifer" und verkaufte sich prächtig. Extreme Süße, überbordende Frucht die an kandiertes Obst erinnerte.

Der Jahrgang 2010 im Weingut Lutz Hommes

machtvoll

2010 begann, wie 2009: erst kalt, dann ein warmer April, gefolgt von einem wechselhaften Mai und einem sehr nassen Juni. Dann aber kam ein regenreicher August! Damit war klar, dass es ein ganz anderer Herbst als im Vorjahr geben würde. Die verzettelte Blüte reduzierte die Menge ein erstes mal, die während der Lese einsetzende Edelfäule ein zweites Mal. Was blieb war die Säure. In der Vergangenheit waren "kleine" Jahrgänge durch niedrige Traubensüße und hohe Säure bei großer Erntemenge gekennzeichnet. "Große" Jahre hingegen durch hohe Traubensüße und relativ niedrige Säure und wenig Trauben. 2010 war die Mixtur: sehr wenig Ertrag, hohe Traubensüße und hohe Säure. Was tun?
Säure geht im Laufe der Vinifikation sowieso verloren. Wie viel und wie schonend wird vom Handeln des Winzers bestimmt. Der natürliche Säureabbau während der Gärung ist der schonendste Weg die Säure zu beeinflussen. Das erfordert, Zeit, Nerven und Erfahrung.
Besondere Wein dieses Jahrgangs: der "machtvoll". Eine Spielart des "weissstattrot": die hellgekelterten Spätburgundertrauben in ein neues Barriquefass legen und warten was passiert. Nomen est omen! 14,5%vol Alkohol, gepaart mit Röstaromen und einer leicht süßlichen Frucht. Lieben oder hassen. Viel mehr an Reaktionen gab es nicht von Seiten der Weintrinker...

Der Jahrgang 2009 im Weingut Lutz Hommes

Süß, süßer, edelsüß

Einem langen Winter folgte ein (früh-)sommerlicher April. Das Wachstum setzte schnell ein. Dieses schnelle Wachstum wurde aber durch einen durchschnittlich warmen aber überdurchschnittlich nassen Juni wieder eingebremst. Das brachte uns eine langsame Blüte, die große Unterschiede im Entwicklungsstadium der einzelnen Trauben am Stock mit sich brachte. Ein recht warmer September ließ die Trauben schnell reifen, so das wir Anfang Oktober mit den ersten Riesling Selektionen beginnen mussten (wegen des unterschiedlichen Reifezustands der einzelnen Trauben am Stock).
2009 konnten wir drei edelsüße Prädikatsweine ernten: eine feine, fruchtige Spätlese, eine edelsüße Auslese und - noch einmal konzentrierter - eine edelsüße Auslese aus dem alten, kleinen Gewann "Palzer". Alles zwar aus der Lage "Valwiger Schwarzenberg", aber jeder Wein ganz anders: anderer Reife, andere Konzentration... Mitte Oktober gingen die Temperaturen in den Keller. Danach folgte zwar noch der goldene Oktober, dieser brachte uns Mengenverluste durch Verdunstung des Saftes in der Rebe - und damit Konzentration der Inhaltsstoffe. Insgesamt waren die 2009er Riesling sehr füllig und saftig.

Der Jahrgang 2008 im Weingut Lutz Hommes

Hagel und Säure

Die Vegetationsperiode war ein Wunder der Gleichmäßigkeit. Der Jahreszeit angepasste Temperaturen und Niederschläge ließen einen typischen Moseljahrgang erwarten. Eher unerwartet kam dann der verheerende Hagelschlag am 29. Mai. Die Triebe waren rund 40cm lang als kronkorkengroße Hagelkörner vom pechschwarzen Himmel fielen. An diesem frühen Abend habe ich gestandene Kollegen mit Tränen in den Augen gesehen! Wir hatten Glück im Unglück: unsere sagenhaften 250 Stöcke Müller-Thurgau waren zu 100% von allem Grün befreit. Dafür waren die Weinberge in der Cochemer und Bruttiger Gemarkung verschont geblieben. Schon mein Vater und Großvater haben immer großen Wert darauf gelegt, nicht alle Weinberge in einer Lage zu haben. Hier hat es sich bewahrheitet.
Wie es das Klima erwarten ließ, hatten wir eine späte Ernte Ende Oktober. Die Säurewerte waren angenehm hoch. Das sollte für den Winter noch einiges innerbetriebliches Konfliktpotential bergen. Entsäuern oder nicht?! Ich konnte mich schlussendlich durchsetzen und die Weine so belassen, wie ich es für richtig befand: mit der jahrgangstypischen höheren Säure. Diese verlieh den 2008er Weine eine angenehme Spritzigkeit und Leichtigkeit.

Der Jahrgang 2007 im Weingut Lutz Hommes

„grüne Hölle"

Nach einem sehr trockenen und warmen April folgte ein nasser und warmer Mai. Alles wuchs – uns um die Ohren. Der Vertrieb mit den Auslieferungsfahrten war im vollen Gange und im Weinberg setzte das Wachstum ein. Laubarbeiten im Nassen – ein besonderes Vergnügen! Nach 10 Minuten im Weinberg waren wir wie geduscht. Die Reben verrankten sich miteinander und an ein schnelles vorankommen war nicht zu denken. Gottseidank hatte wir just zu dieser Zeit einen tüchtigen Praktikanten. Ohne seine Mithilfe wären wir wohl noch länger am „heften" gewesen. Danke Marco!
Niederschläge Ende September sorgten wieder für moderate Säurewerte der Weine. Nachdem ich gesehen hatte, wie Kollegen an der Ahr aus der Not eine Tugend gemacht hatten – nämlich rote Trauben zu weißem Wein ausgebaut hatten – entschloss ich mich auch zu diesem Experiment. Der stattweissburgunder ward geboren. Oder besser: gegoren... Spätburgundertrauben (rote Schale, helles Fruchtfleisch) wurden schonend von Hand geerntet, ausgepresst und vergoren wie weiße Trauben. Das Ergebnis ist ein weisser Wein. Ende Oktober krönten wir unsere Rieslingernte mit einer Beerenauslese. Die ohnehin von Hand gelesenen Trauben wurden im Kelterhaus noch einmal selektioniert und dann ausgepresst. Lohn der Mühe:125°Oechsle. Der Wein hat einen feinen Duft nach Honig, überreifen Früchten und Rosinen.

Der Jahrgang 2006 im Weingut Lutz Hommes

Das Debüt

Mein erster Jahrgang bleibt mir wohl ewig als der Blitzherbst in Erinnerung. Knapp 30 Liter Niederschlag Anfang Oktober bei Temperaturen von über 15 °C bedeuten im Stadium der Reife Essigfäule! Knapp 10 Tage dauerte unsere Rieslingernte nur – in normalen Jahren sind es eher 25. Ein Kampf gegen die Verderbnis. Fast 1/3 der Trauben wurden verworfen. Das Ergebnis konnte sich trotzdem sehen lassen: Die 2006er Weine waren durch die Bank extraktreich und säurearm. Bei den Rieslingen kam eine feine Botrytisnote hinzu. Phänomenal war das Jahrgangscuveé P.O. aus 2004er und 2005er Riesling. Ein Dorian Gray – keine Alterung von der ersten bis zur letzten Flasche.